WILLKOMMEN IN DER SEKTKELLEREI

Ein Blick hinter die Kulissen

Der Name BERNARD-MASSARD steht seit fast 100 Jahren für hochwertigen Marken-Sekt, darunter Flaschengär-Sekt aus deutschen Grundweinen für höchste Qualitätsansprüche … und ein erfahrenes Team von Sekt- und Weinfachleuten sorgt dafür, dass das auch weiterhin so bleibt.

Fahren Sie mit unserem Sonderzug zur Sektkellerei und lassen Sie sich in die Geheimnisse der Herstellung des Cuvées einführen und genießen Sie die Schönheiten der Moselgegend.

Alternativ können Sie auch in Cochem oder Trier austeigen und dort einen wunderschönen Tag verbringen. Beide Städte sind immer einen Besuch wert.

CHAMPAGNER IST WOHL DIE GLÜCKHAFTESTE INSPIRATIONSQUELLE. *MARK TWAIN

  • Hin- und Rückfahrt in Railparty-Rheinland Partyzug ab gebuchten Zusteig
  • Reservierter Sitzplatz im Zug
  • Party mit DJ im Tanzwagen
  • Railparty Reiseleitung – Immer für Sie da!
  • Wahlweise Ausstieg in Cochem oder Trier
  • Besichtigung der Sektkellerei bei Ausstieg in Wellen ( an der Mosel ) inklusive

Aufenthalt vor Ort von ca. 12:00 Uhr – 18:00 Uhr

Änderungen der Zeiten vorbehalten!

Angaben in Euro pro Person:

Venlo65,00 / 83,00
Viersen65,00 / 83,00
Mönchengladbach65,00 / 83,00
Rheydt65,00 / 83,00
Grevenbroich65,00 / 83,00
Köln65,00 / 83,00
Austieg Cochem / Trierohne Programm – 65,00
Ausstieg Welleninklusive Besuch der Sektkellerei – 83,00

Geniessen Sie die Fahrt anderen Mitreisenden in 6-er Zugabteil, oder lernen Sie die anderen Fahrgäste in unserem Barwagen kennen. Hier können Sie Kontakte knüpfen und unser Fachpersonal serviert Ihnen frisch gezapftes Pils / Kölsch und viele weitere Getränke.

Selbstverständlich bieten wir Ihnen auf der Reise auch im Barwagen den Sekt von Bernard-Massard an.

Bei unserer Sonderfahrt haben Sie die Möglichkeit zwischen drei Ausstiegen zu wählen.

Sie können entweder in Cochem oder Trier entscheiden. Beide Städte sind immer eine Reise wert.
Beim Ausstieg in Wellen ist die Besichtigung der Bernard-Massard Sektkellerei inklusive. Erleben Sie eine audiovisuelle Präsentation über die Herstellung von Schaumweinen nach „traditioneller Herstellungsmethode“, auch Flaschengärung genannt und besichtigen Sie einen Teil der Keller. Hierbei lernen Sie bei einer Wein/Sektprobe die Produkte von Bernard-Massard kennen.

COCHEM

Auf dem Burgberg mitten in der Stadt thront majestätisch die Reichsburg Cochem. Sie wurde um 1000 erbaut, 1689 zerstört und 1874 bis 1877 wiedererrichtet. Selbstverständlich und ohne Konkurrenz weitum ist sie nicht nur die wichtigste und attraktivste Sehenswürdigkeit der Stadt Cochem, sondern der gesamten Gegend.

Die vielen gut erhaltenen Reste der historischen Stadtmauer mit ihren alten Befestigungswerken wie dem Enderttor-Turm mit Tor­wäch­ter­woh­nung aus dem Jahre 1332, dem Wehrturm mit Balduinstor an der Kirch­hofs­mauer (Obergasse), dem Burgfrieden-Tor mit Wehrgang. Eine Zierde für die Stadt sind auch das 1739 im Barockstil erbaute Rathaus, der Marktplatz Erleben-Marktplatz-kleinmit Martinsbrunnen und die alten, mit Moselschiefer gedeckten Fachwerk-Giebelhäuser in den engen bergigen Gassen.

Vom Marktplatz aus führen alte, winkelige Steintreppen hinauf zum Klosterberg. Das auf einem Bergvorsprung liegende, um 1630 erbaute Kapuzinerkloster war bis 1802 Kloster und ist jetzt das Kulturzentrum der Stadt.
Für den Aufstieg zur Reichsburg nimmt man am besten den Weg über das „Tummelchen” mit seinem alten »Zuckertürmchen«, das zur Bewachung der Stadtgrenze diente, und auf den Resten der historischen Stadtmauer steht, welche noch bis hin zur Kuppe des „Tummelchen” erhalten ist.

TIER

Trier (französisch Trèves, luxemburgisch Tréier) ist eine kreisfreie Stadt im Westen des Landes Rheinland-Pfalz. Mit knapp 115.000 Einwohnern ist sie nach Mainz und Ludwigshafen am Rhein dessen drittgrößte Stadt.
Die Stadt wurde vor mehr als 2000 Jahren unter dem Namen Augusta Treverorum (ab der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts Treveris) gegründet und beansprucht den Titel der ältesten Stadt Deutschlands für sich. Trier beruft sich hierbei auf die längste Geschichte als bereits von den Römern anerkannte Stadt, im Gegensatz zu einer Siedlung oder einem Heerlager.

Die Römischen Baudenkmäler in Trier zählen seit 1986 zum UNESCO-Welterbe. Hierzu gehören Amphitheater, Barbarathermen, Kaiserthermen, Konstantinbasilika, Porta Nigra, Römerbrücke, Dom mit Liebfrauenkirche sowie die Igeler Säule vor den Toren der Stadt. Daneben gibt es weitere Kulturdenkmäler aus späteren Epochen.
Trier ist Sitz der Universität Trier und der Hochschule Trier, der Verwaltung des Landkreises Trier-Saarburg, der Verwaltung der Verbandsgemeinde Trier-Land, der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD, bis 1999 Bezirksregierung Trier), mehrerer Dienststellen des Landesuntersuchungsamtes (LUA), einer Dienststelle des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz und einer römisch-katholischen Diözese (Bistum Trier, das älteste nördlich der Alpen) und des evangelischen Kirchenkreises Trier.

GREVENMACHER / WELLEN

Die Stadt Grevenmacher ist die Metropole der luxemburger Mosel sowie ein wichtiges Weinbau-, Geschäfts- und Verwaltungszentrum. Die Stadt, welche in einer schönen und sonnigen Tallage liegt, ist durch eine Brücke mit dem deutschen Moselufer verbunden.

Sehenswert ist die Altstadt mit ihren engen Gassen sowie die Überreste der mittelalterlichen Befestigung. Die Fußgängerzone der Altstadt lädt zum Shoppen sowie zum Verweilen ein. Ebenfalls schön zu besichtigen ist ein historischer Wachturm aus dem 13. Jahrhundert.

Ein vielfältiges Programm bietet der Kulturhuef, der ehemalige Schlachthof Grevenmachers, welcher komplett renoviert wurde und seit der Neueröffnung im Jahr 2000 das Druckmuseum, das Spielkartenmuseum Jean Dieudonné, eine Galerie, einen Workshop, ein Kino und das Kulturcafé beherbergt. Das Haus ist ganzjährig geöffnet, nur von Weihnachten bis einschließlich der ersten Januarwoche geschlossen.
Besonders lohnenswert mit Kindern ist eine Besichtigung der Schmetterlingsgärten von Grevenmacher.
Im 12. Jahrhundert wurde der Ort wegen Grenzstreitigkeiten von Luxemburger Grafen befestigt, aber die Truppen Ludwigs XIV. schleiften dennoch die Bastionen. Daher umfasst die klassizistische Kirche am Markt auch einen klobigen Wachturm.

Aufgrund von Kriegsereignissen führte es auch den österreichischen Kaiser Joseph II., Napoleon und Goethe zweimal nach Grevenmacher. Seit dem Jahre 1252 besitzt Grevenmacher die Stadtrechte und seit dem Jahre 1839 ist es Kantonal- und Distrikthauptstadt. Heute lebt die Stadt vom Weinbau, Handel und Handwerk, von den Verwaltungsstellen und Banken, aber natürlich auch von dem Tourismus und von der Industrie. Was Grevenmacher ebenfalls interessant macht, ist die Tatsache, dass die Stadt das Einkaufszentrum für die benachbarten Gemeinden ist. In der Fußgängerzone ist eine Gedenktafel zu sehen, auf der zu lesen ist, dass Goethe auf seiner Campagne in Frankreich, im Jahre 1792 in Grevenmacher Halt machte.

Oberhalb der Stadt, auf dem Kreuzerberg (Kreizerbierg), inmitten von Weinbergen, steht die 1737 errichtete Heilig-Kreuz-Kapelle (Kreuzkapelle), zu der ein steiler Kreuzweg führt. Etwas gemächlicher ist die Promenade entlang der Mosel. Aber auch gekennzeichnete Rundwanderwege sind zu finden. Begeisterte Wassersportler haben die Möglichkeit zum Segeln, Windsurfen und Wasserski fahren, auch Angeln ist möglich.
Geheiztes Freiluftschwimmbad, Tennisplätze, Trimmstrecke, regionales Sportstadion.

SEKTKELLEREI BERNHARD-MASSARD

Die Bernard-Massard-Tradition entstand in Grevenmacher, an den Ufern der Mosel, und ist bis zum heutigen Tag dort zuhause. Im Jahre 1919 gründete der Konsul und Sektfachmann Jean Bernard-Massard im Herzen von Trier die nach ihm benannte Sektkellerei. Im historischen Palais Pillishof bereiten erfahrene Kellermeister aus edlen Weinen BERNARD-MASSARD Sekt und Crémant aus regionalen Weinen von Mosel und Saar. Inzwischen steht BERNARD-MASSARD seit fast 100 Jahren für hochwertigen Marken-Sekt, darunter Flaschengär-Sekt aus deutschen Grundweinen für höchste Qualitätsansprüche.Viele Cuvées sind auch als Sekteigenmarke mit individuellem Etikett erhältlich – selbstverständlich in zuverlässiger Markensekt-Qualität.

Tradition & Trends

Im Laufe der Jahre entwickelte sich das Sektangebot dem Zeitgeschmack entsprechend: Neben klassischen Cuvée aus Riesling-Weinen werden heute auch Weißburgunder- und Chardonnay-Sekt, Blanc de Blancs – Jahrgangssekt oder Rosé Sekt hergestellt … oder für besondere Anlässe “Bernard-Massard Crémant”.

Sekteigenmarken

Bernard-Massard gilt als Spezialist für Sekteigenmarken – für Fachhandel, Gastronomie oder als ‘flüssige Visitenkarte’ für Unternehmen. Kunden in ganz Deutschland sind überzeugt von der individuellen Beratung, Flexibiliät und der schnellen, unkomplizierten Abwicklung.

1921 wurde von Jean Bernard-Massard in Grevenmacher an der luxemburgischen Mosel eine weitere Sektkellerei, die Caves Bernard-Massard, gegründet. Dort werden bis heute Sekt und Crémant als traditionelle Flaschengärung hergestellt.

1953 übernahm Karl Immelnkemper sen. die Leitung und den Wiederaufbau der Trierer Sektkellerei. Zum 50-jährigen Firmenjubiläum betrug die Produktionskapazität bereits mehr als 2 Millionen Flaschen Sekt, die in ganz Deutschland vertrieben wurden.

1966 wurde neben der Sektherstellung mit dem Import und Vertrieb von Weinen aus Frankreich begonnen. Heute werden internationale Weine aus nahezu allen Weinbauländern der Welt importiert.

1985 ging die Geschäftsleitung auf Joachim Immelnkemper über, der bis heute die Geschäfte des Hauses Bernard-Massard sowie der angegliederten Unternehmen der Firmengruppe Bernard-Massard führt.

1992 wurde die Wormser Wein- und Sektkellerei Langenbach, ein weltweit bekannter Partner der Weingastronomie, übernommen und die Sektherstellung nach Trier verlagert. Im gleichen Jahr expandierte Bernard-Massard in Frankreich: Das im Haut-Médoc (Bordeaux) gelegene Château Fontesteau wurde ebenfalls ein Tochterunternehmen der Bernard-Massard Gruppe.

1995 folgte die Übernahme der Rheingauer Sektkellerei HOEHL und deren Verlegung nach Trier.